Ersatztermin für das DZNSZA #MuseUp ‘Batterien für die Wehrmacht’!

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Nachdem wir das MuseUp letzten Dezember Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (DZNSZA) wegen Krankheit leider absagen mussten, freut es uns nun einen Ersatztermin am 18. März 2016 ankündigen zu können.  Im Rahmen der MuseUp Führung werden wir die neue Sonderausstellung ‘Batterien für die Wehrmacht’ besuchen.

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Am Freitag, den 18. März, lädt das DZNSZA zu einer Twitter Führung durch die Sonderausstellung ein. Batterien waren ein zentrales Produkt der Kriegsindustrie und eine wichtige Einnahmequelle. Die Firma Petrix stellte Trockenbatterien und Taschenlampen für die Wehrmacht her und lieferte Zünderbatterien für Kampfflugzeuge an die Luftwaffe. Die Ausstellung beleuchtet die Rolle der Firma innerhalb der deutschen Rüstungsindustrie und vermittelt einen Eindruck von der gefährlichen Arbeit in der Batteriefabrik, der Lebensbedingungen in den Lagern und der Herkunft der verschiedenen Zwangsarbeitergruppen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern.

Wer es übrigens beim letzten Mal nicht mit bekommen hat, das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager in Berlin Schöneweide ist das einzige noch weitgehend erhaltene in  Deutschland. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Weitere Informationen zu Lager als historischer Ort gibt es auf der Webseite des Dokumentationszentrums, für die Dauerausstellung gibt es sogar noch eine eigene Seite, und für die Sonderausstellung Flyer.

Pertrix-Aerodyn-Anode aus einem Kofferradio, vermutlich um 1941 Foto: Simone Bilgram / Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin

Pertrix-Aerodyn-Anode aus einem Kofferradio, vermutlich um 1941
Foto: Simone Bilgram / Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin

Wir hoffen, dass wir bei Euch Interesse geweckt haben für dieses spannende Thema, und Euch am 18. März in Schöneweide begrüßen können. Die Fahrt dorthin lohnt sich! Die Teilnahme ist kostenlos. Hier noch mal alle Daten auf einen Blick:

Wann: Freitag 18. März 2016, 18 – 20 Uhr

Wo: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, 12439 Berlin-Schöneweide

Öffentliche Verkehrsmittel: Die nächstliegende S-Bahn Station ist S-Schöneweide.

Wie: Registriert euch bitte via Eventbrite. Das Event ist kostenlos, aber mit limitierter Platzzahl. Bitte bringt euer Smartphone oder ein anderes Gerät zum Twittern mit.

Fotografieren: Es darf fotografiert werden, allerdings ohne Blitzlicht.

Sprache: Es wird eine Führung auf Deutsch und parallel dazu eine Führung auf Englisch geben. Ihr könnt bei der Anmeldung auswählen in welcher Gruppe ihr sein möchtet.

Hashtags: #MuseUp

Save the Date! #MuseUp in der DZNSZA Sonderausstellung ‘Batterien für die Wehrmacht’

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Unser letztes #MuseUp liegt schon eine Weile zurück, aber jetzt ist es mal wieder so weit. Nachdem letztes Jahr die Züge ausfielen und wir in nur sehr kleiner Runde das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (DZNSZA) besuchten, nehmen wir die Eröffnung der neuen Sonderausstellung ‘Batterien für die Wehrmacht: Zwangsarbeit bei Petrix 1939-1945’ als Anlass, uns nochmals nach Berlin Schöneweide zu begeben.

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Am Dienstag, den. 15. Dezember, lädt das DZNSZA zu einer Twitter Führung durch die Sonderausstellung ein. Batterien waren ein zentrales Produkt der Kriegsindustrie und eine wichtige Einnahmequelle. Die Firma Petrix stellte Trockenbatterien und Taschenlampen für die Wehrmacht her und lieferte Zünderbatterien für Kampfflugzeuge an die Luftwaffe. Die Ausstellung beleuchtet die Rolle der Firma innerhalb der deutschen Rüstungsindustrie und vermittelt einen Eindruck von der gefährlichen Arbeit in der Batteriefabrik, der Lebensbedingungen in den Lagern und der Herkunft der verschiedenen Zwangsarbeitergruppen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern.

Wer es übrigens beim letzten Mal nicht mit bekommen hat, das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager in Berlin Schöneweide ist das einzige noch weitgehend erhaltene in  Deutschland. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Weitere Informationen zu Lager als historischer Ort gibt es auf der Webseite des Dokumentationszentrums, für die Dauerausstellung gibt es sogar noch eine eigene Seite, und für die Sonderausstellung Flyer.

Pertrix-Aerodyn-Anode aus einem Kofferradio, vermutlich um 1941 Foto: Simone Bilgram / Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin

Pertrix-Aerodyn-Anode aus einem Kofferradio, vermutlich um 1941
Foto: Simone Bilgram / Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin

Wir hoffen, dass wir bei Euch Interesse geweckt haben für dieses spannende Thema, und Euch am 15. Dezember in Schöneweide begrüßen können. Die Fahrt dorthin lohnt sich! Die Teilnahme ist kostenlos. Hier noch mal alle Daten auf einen Blick:

Wann: Dienstag 15. Dezember 2015, 18 – 20 Uhr

Wo: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, 12439 Berlin-Schöneweide

Öffentliche Verkehrsmittel: Die nächstliegende S-Bahn Station ist S-Schöneweide.

Wie: Registriert euch bitte via Eventbrite. Das Event ist kostenlos, aber mit limitierter Platzzahl. Bitte bringt euer Smartphone oder ein anderes Gerät zum Twittern mit.

Fotografieren: Es darf fotografiert werden, allerdings ohne Blitzlicht.

Sprache: Es wird eine Führung auf Deutsch und parallel dazu eine Führung auf Englisch geben. Ihr könnt bei der Anmeldung auswählen in welcher Gruppe ihr sein möchtet.

Hashtags: #MuseUp

#MuseUp kommt nach Dresden! Am 5. März im asisi Panometer

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Es ist wieder Zeit für ein #MuseUp! Diesmal inmitten des zerstörten Dresdens im Februar 1945.

Panometer Dresden © asisi

Panometer Dresden © asisi

Yadegar Asisi schafft die weltgrößten 360°-Panoramen mit einer Höhe von bis zu 32 Metern und einem Umfang von bis zu 110 Metern. Sein jüngstes Panorama DRESDEN 1945 ist derzeit im Panometer Dresden zu sehen.

DRESDEN 1945 führt im Maßstab 1:1 auf eine Zeitreise in die Elbmetropole unmittelbar nach den Bombardements 1945. Vom Rathausturm erschließt sich die zerstörte Stadt, aus der noch Rauchsäulen aufsteigen. Das Projekt thematisiert Tragik und Hoffnung in Europa. Es zeigt nicht allein die Tragödie von Dresden, sondern verweist auch auf die Wechselwirkungen in der kriegerischen europäischen Geschichte. Eine Einführung in die Zeit gibt die begleitende multimediale Ausstellung.

Das MuseUp nimmt die Teilnehmer außerhalb der Öffnungszeiten mit auf eine exklusive Führung durch die multimediale Begleitausstellung und das Panorama.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl könnt Ihr euch für die Teilnahme bewerben: Es genügt eine kurze E-Mail mit dem Namen eures Twitter-Accounts an levin.klocker@asisi.de.

Bewerbungsfrist: 25. Februar 2015. Die Gewinner bekommen einen Link zur Registrierung.

Panometer Dresden © asisi

Panometer Dresden © asisi

Das MuseUp findet im Panometer Dresden statt; der Eintritt ist kostenlos. Die Anreise muss durch die Teilnehmer selbst übernommen werden.

Hier die wichtigsten Infos:
Wann:
Donnerstag, 5. März, 18:00-20:00
Wo:
Panometer Dresden | Gasanstaltstraße 8b, 01237 Dresden
Anreise:
Straßenbahnlinien 1 und 2 “Liebstädter Straße”, S-Bahn “Dresden Reick/Panometer”, Bus 64 “Nätherstraße/Panometer”
Wie:
Bewerbt euch für die Teilnahme: Es genügt eine kurze E-Mail mit dem Namen eures Twitter-Accounts an levin.klocker@asisi.de.

Bewerbungsfrist: 25. Februar 2015. Die Gewinner bekommen einen Link zur Registrierung.

Fotos:
Fotografieren ist ohne Blitz erlaubt.
Sprache:
Führung auf Deutsch.
Hashtags:
#MuseUp #DRESDEN1945 #PanometerDRESDEN
Links:
www.asisi.de, facebook.asisi.de

Save the Date! MuseUp im Stadtmuseum Berlin – Der Westen im Osten!

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Es ist wieder #MuseUp Zeit in Berlin!

Das Stadtmuseum Berlin nimmt den Mauerfall vor 25 Jahren zum Anlass sich einem besonders spannenden Kapitel der Stadtgeschichte zu widmen: West-Berlin.

Die Ausstellung „WEST:BERLIN | Eine Insel auf der Suche nach Festland“ ist die erste Retrospektive dieser Art. West-Berlin – das war über vierzig Jahre die „Insel der Freiheit“, hochsubventioniertes „Schaufenster des Westens“, Biotop und Weltstadt zugleich. Mit dem Ende der deutschen Spaltung verlor die Teilstadt ihr Prestige, ihren Sonderstatus und ihre symbolische Aufladung.

Doch inzwischen beginnt die City West wieder zu leuchten. Über 500 Exponate und mediale Inszenierungen bieten eine emotionale „Zeitreise“ mit unerwarteten Assoziationen und Begegnungen, Wiederentdeckungen und Überraschungen.

Das Stadtmuseum Berlin lädt Euch am 20. November 2014 um 18 Uhr herzlich ein, zu einer Sonderführung durch die Ausstellung!

(c) Stadtmuseum Berlin

(c) Stadtmuseum Berlin

Die Ausstellung und das MuseUp finden im Ephraim-Palais in Berlin-Mitte statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier noch einmal die Details im Überblick:

Wann: Donnerstag | 20. November 2014 | 18–20 Uhr

Wo: Ephraim-Palais | Stadtmuseum Berlin, Poststraße 16, 10178 Berlin-Mitte

Öffentliche Verkehrsmittel: S+U Alexanderplatz, U Klosterstraße, H Nikolaiviertel (Bus)

Wie: Registriert euch bitte via Eventbrite. Das Event ist kostenlos, aber mit limitierter Platzzahl. Bitte bringt euer Smartphone oder ein anderes Gerät zum Twittern mit.

Fotografieren: Es darf fotografiert werden, allerdings ohne Blitzlicht. Für die Wahrung der Urheberrechte sind die Besucher selbst verantwortlich.

Sprache: Es wird eine bilinguale Führung auf Deutsch und Englisch geben.

Hashtags: #MuseUp #WestBerlin

Save the Date! #MuseUp im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

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Wie wäre es mal wieder mit einem #MuseUp? Ihr habt Glück! Am Donnerstag, den 28. August lädt das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit uns nach Berlin Schöneweide ein – das einzige noch weitgehend erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager Deutschlands. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter.

Blick auf das Gelände mit den Baracken vier, fünf und sechs Foto: Steffen/ Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Blick auf das Gelände mit den Baracken vier, fünf und sechs
Foto: ©Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide, Matthias Steffen

Das Dokumentationszentrum wurde im Sommer 2006 auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes eröffnet. Ende August 2010 wurde auch eine gut erhaltene Unterkunftsbaracke zugänglich gemacht, und im Mai 2013 kam die Dauerausstellung “Alltag Zwangsarbeit 1938-1945” hinzu. Im Rahmen der #MuseUp Führung werden wir sowohl die Dauerausstellung als auch “Baracke 13” besuchen.

Weitere Informationen zu Lager als historischer Ort gibt es auf der Webseite des Dokumentationszentrums, für die Dauerausstellung gibt es sogar noch eine eigene Seite.

Barackenlager mit Stacheldrahtzaun, Berlin, 1943 Foto: © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

Barackenlager mit Stacheldrahtzaun, Berlin, 1943
Foto: © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

Wir hoffen, dass wir bei Euch Interesse geweckt haben, und Euch am 28. August in Schöneweide begrüßen können. Die Fahrt dorthin lohnt sich! Die Teilnahme ist kostenlos. Hier noch mal alle Daten auf einen Blick:

Wann: Donnerstag 28.August 2014, 18 – 20 Uhr

Wo: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, 12439 Berlin-Schöneweide

Öffentliche Verkehrsmittel: Die nächstliegende S-Bahn Station ist S-Schöneweide.

Wie: Registriert euch bitte via Eventbrite. Das Event ist kostenlos, aber mit limitierter Platzzahl. Bitte bringt euer Smartphone oder ein anderes Gerät zum Twittern mit.

Fotografieren: Es darf fotografiert werden, allerdings ohne Blitzlicht.

Sprache: Es wird eine Führung auf Deutsch und parallel dazu eine Führung auf Englisch geben. Ihr könnt bei der Anmeldung auswählen in welcher Gruppe ihr sein möchtet.

Hashtags: #MuseUp